Heilversprechen

Aus rechtlichen Gründen muss ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass meine Hilfeleistungen und Beratungen  niemals den Besuch bei einem Arzt/Therapeuten und/oder dessen Heil-Behandlung oder Beratung ersetzen können und sollen.

Ebenso wenig sollten Sie die verschriebenen Medikamente, ohne vorherige Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt, absetzen.

Ich gebe keinerlei Heilversprechen ab und weise darauf hin, dass ich weder diagnostiziere, untersuche noch behandle. Jede von mir angewandte Hilfe oder Unterstützung erfolgt auf geistig-mentalem Wege mittels  Gaben und Hilfe meiner Geistigen Führung.

Der Erfolg hängt ausschließlich vom Willen und Bereitschaft der Person ab, für die ich wirke.  Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass jede Person für sich selbst verantwortlich ist und ich keine Verantwortung für das Handeln oder Unterlassen der zu mir kommenden Personen übernehme.

Tonbandaufnahmen Urheberrecht

Sie dürfen Ihre Sitzung gerne mit Handy oder Tonband aufzeichnen. Doch bedenken Sie, dass das Urheberrecht am gesprochenen Wort bei mir liegt. Die Aufnahme darf nicht veröffentlicht oder in Umlauf gebracht werden. Es ist nicht gestattet die Aufzeichnung an Dritte weiterzuleiten. Ebenfalls ist es untersagt, die Aufnahmen zu reproduzieren (Internet, Video, CD oder andere Datenträger) oder in Wort und Schrift zu verfassen. Siehe auch hier: § 201 StGB
J
egliche Bearbeitung, Weiterleitung oder anderweitige Nutzung muss von mir schriftlich genehmigt werden.

Desweiteren ist es untersagt, heimlich Film-u./oder Tonaufnahmen von meiner Arbeit oder bei öffentlichen Auftritten anzufertigen.
Auszug aus dem Recht am gesprochenen Wort: Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/

… Damit umfasst das Recht am eigenen Wort die Befugnis, selbst zu bestimmen, ob der jeweilige übermittelte Inhalt nur dem jeweiligen Gesprächspartner, einem einge­schränkten Personenkreis oder uneingeschränkt der Öffentlichkeit übermittelt werden soll …

Aufnahmen des gesprochenen Wortes: Praktisch relevant sind in diesem Zusammenhang insbesondere Aufnahmen des gespro­chenen Wortes auf Tonträger (welche ggf. heimlich erfolgen) und das Mithören eines Telefongesprächs über den Telefonlautsprecher durch einen nicht am eigentlichen Telefonat beteiligten Dritten. Ohne Kenntnis und Einwilligung des Betroffenen ist eine solche Vorge­hens­weise unzulässig. Sie verletzt das Recht am gesprochenen Wort desjenigen, dessen Aussage aufgenommen oder mitgehört wird. …

Ich behalte mir vor, bei Zuwiderhandlung rechtliche Schritte einzuleiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.